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Kalender: Mai

Dieses mal rechtzeitig! 😉

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Diva Challenge #214 and Erins Dare #100

I know Lauras (aka the Divas) Challenge for four years now and though I haven’t participate in most of the challenges I think I saw at least 150 of them. I did the Moebius challenge three times already and I knew that Chewie named our beautiful home Amanda… but for some unknown reason I didn’t participate in one „Earth Day“ Challenge in all those years. I can’t believe it but I searched without success for my name under the challenge *shakes head*

So I wanted to do something special (to celebrate that I did it this year) and I sat down and tried everything. Nothing worked. Every tile looked boring and nothing special at all.
Then I remembered „Erin’s dare“ and the beautiful zendalas I saw on her side every now and then. I wanted to try my hands on this challenge for years but they all look so perfect and amazing that I felt insecure.
This week I decided to give it a try – and discovered that there are 100 Zandalas already!

If that is nothing to celebrate I don’t know 😉

I chose Nr. 100 of Erin’s templates and tangled on it.

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And because there are two reasons to celebrate: Earth Day and 100 Zendalas, I tried two different versions for this challenge: One with lots of shadows and one with lots of color.
I love the shadows… but I think color is not my thing though I had fun coloring it.

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Diva #122

This weeks challenge of our Diva was to try a Grid (un)Locked!

I just saw Rick and Marias newsletter the other day and I was curious about it so this weeks challenge was perfect for me…  at least in the beginning 😦

I draw a few tiles but I’m not happy with them so I did something I try to avoid when I want to work on a challenge: I look at the tiles of others!

And I think everyone of them looks really good and fitting and mine…? Not so much in my eyes. I think I have to work a little bit more with the Grind (un)Locked. Just to work something out that fits for me too *nods*

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This is one of my first trys… again in my „Bored again“ Journal. I really love this little book!

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Oh, and if you want to know what my dogs are doing while I sit and tangle…

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That’s my little girl 🙂

She loves sleeping that way

Cubus

Seit dem Zentangle Kurs in Venray habe ich an einem meiner vielen *gg* Projekte gearbeitet. Neben einem noch komplett leeren Moleskine Japanese Album warten nämlich auch diverse Keilramen und Bilderrahmen auf eine Füllung, aber diese kleinen durchsichtigen Würfel, die Maria auf dem Tisch stehen hatte, hatten es mir so angetan, dass ich alles andere zur Seite gelegt habe und mich ganz auf das Projekt „Cubus“ gestützt habe.

Das vorläufige Ergebnis möchte ich Euch jetzt zeigen. Vorläufig, weil man den Würfel zum Glück immer wieder mit neuen Bildern füllen kann, so dass nie Langeweile aufkommt 🙂

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Die einzelnen Seiten:

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Und für das letzte Bild habe ein Tangle von Rick nachgezeichnet. Mir gefiel die Idee, die hinter dem Bild stand ganz gut und dann gefiel mir mein nachgezeichnetes Bild so gut, dass ich es auch gleich in den Würfel getan habe

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Das ist auf jeden Fall mal was anderes auf dem Wohnzimmertisch!

Zentangle-Wochenende in Holland 27.04.2013

Zuerst einmal muß ich mal kurz staunen: Ich habe wirklich seit März nichts mehr hier gepostet?

Aber ich habe doch Bilder gezeichnet! Habe ich die vergessen einzuscannen? Muß wohl… *kopfschüttel*

Am Samstag war ich mit Beate, ihrer Mutter und ihrem Freund auf einem (unserem ersten!) Zentangle Kurs bei einer Künstlerin in Holland, die Deutsch spricht.

Ich kann ganz ehrlich von mir behaupten, dass es mir sehr, sehr gut gefallen hat und auch, wenn ich einige Kleinigkeiten eben schon kannte (wie die Tatsache, dass man ein Tiles anfängt indem man Punkte in die Ecken zeichnet *kicher*), so hat Maria den Kurs doch so gut gestaltet, dass eben auch bei bekannten Sachen keine Langeweile aufkam.

Zuerst einmal hat sie uns wirklich die Sache mit den Punkten und dem Rand drumrum erklärt, aber sehr schnell kam sie dann zum ersten, zweiten, dritten und vierten Muster und ließ uns fröhlich vor uns hinzeichnen. Erstaunlich war dann auch das Ergebnis, denn obwohl jeder in den vorgegebenen Feldern dieselben Muster gezeichnet hatte, sahen die Bilder doch so unterschiedlich aus wie es nur sein konnte. Da wird aus dem puren Abzeichnen der Muster (was einige Kritiker wohl von Zentangle denken) tatsächlich plötzlich ein künstlerisch kreativer Akt wenn unterschiedliche Menschen sich an den Mustern versuchen.

Maria hatte auch tolle Tipps für das Zeichnen von Schatten oder was die Wahl von Farben anging, sodass die sechs Stunden sich kaum so lang anfühlten.

Nichtsdestotrotz war ich nach dem Kurs ein klein wenig erschlagen. Im Kopf surrten Muster und Schatten und auch wenn es mich in den Fingern gejuckt hätte sofort weiterzuzeichnen, wußte ich doch, dass ich das in dem Moment nicht konnte. Dafür aber Sonntag Abend auf der heimatlichen Couch. Die Familie schaute irgendeinen Hau-drauf-Film und ich packte die Zeichensachen aus.

Ergebnis:

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Und weil ich meinen neuen Glase-Stift auch gleich ausprobieren wollte…

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Allerdings sieht man den Effekt des Stifts (das Schwarz ist leuchtender und betrachtet man das Bild von der Seite hat es eine leichte Kontur) auf diesem Foto nicht so gut. Es ist auf jeden Fall in den Tropfen im Ansatz zu sehen.

Heute morgen habe ich dann eine Postkarte von hinten bemalt. Ich wollte sie als „Dankeschön“ versenden und hatte eigentlich gedacht, einfach nur einen String zu nehmen, Muster zu zeichen und damit wäre es das dann. Stattdessen habe ich mir plötzlich überlegt, dass ich doch Muster mit den Anfangsbuchstaben des Wortes „Danke“ verwenden könnte.

Ergebnis:

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Muster:

D utch Hourglass, A fterglow by Carole Ohl, N etlin by Suzanne McNeill, K eeko, E choism

Und natürlich zückte ich meinen neuen Wunderstift:

 

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Auf diesem Foto sieht man den Effekt viel besser als auf dem oberen, finde ich.

Meine Bilder sehen plötzlich auch viel „richtiger“ aus… Seh das nur ich? Bilde ich mir das jetzt ein?

TTT # 57

10 Bücher zum Thema Werwölfe, Gestaltenwandler und Zombies

 

1.  Alyssa Day’s Atlantis Reihe. Massenhaft Gestaltenwandler, Wertiger und natürlich auch Vampire

2.  Nalini Singh’s Psi/Changeling Reihe. Werleoparden, Werwölfe, es gibt sogar Werratten!

3.  The Smoke Thief von Shana Abé. Ist eine Weile her, daß ich das gelesen habe, aber konnte sich die Heldin nicht in Rauch verwandeln?

4.  Darkness Reihe von Christina Dodd. Die vier Brüder können sich in alles mögliche verwandeln. Gut, sie sind auch mit dem Teufel im Bunde…

5.  J.L. Langley’s Without Reihe. Sehr nette Werwölfe.

6.  Die Wölfin Reihe von Kelley Amstrong. Der erste Band hat mir richtig gut gefallen, danach wird die Handlung leider schwächer

7.  The Last Mermaid von Shana Abé. Ich habe das Buch noch nicht gelesen (steht im SUB), aber soweit ich weiß, ist der Titel stimmig

8.  Die Leopard Serie von Christine Feehan. Auch diese Autorin springt auf den Wer… Zug auf

9.  …

10.  Harry Potter *lol* War nicht Harrys Onkel ein Werwolf???

Ich lese in dem Genre eigentlich sehr gerne und hätte echt erwartet mehr zu finden. Aber offenbar ist mein Bücherregal doch leerer als gedacht. Und im Bereich Zombies muß ich mich wohl mal umsehen. Ich kann mich nicht erinnern jemals ein Buch mit Zombies gelesen zu haben

Blogger goes Fastenzeit: Woche 1/Tag 3 Küche

Nachdem am gestrigen Tag das Aufräumen der Tee- und Gewürzschublade dran war (und ich passen konnte, weil ich das gerade erst gemacht habe!), kommt heute ein ganz schwerer Brocken dran: das Tassen-/Becherregal

Ich muß gestehen, wir lieben Tassen oder Becher und wir sammeln sie zwar nicht so akribisch wie manch andere Urlaubsmitbringsel, aber es hat schon seinen Grund, daß ich Tee nur noch Online bestelle (mach ich das nicht, bring ich auch jedes Mal eine Tasse mit). Mein Mann dagegen ist kein großer Teetrinker, dafür verliebt er sich regelmäßig in Espressotassen, die irgendwo im Angebot sind, oder er kauft Kaffeebohnen, die als Geschenk eine Tasse mitbringen.

Wir haben also massig Tassen.

Um genau zu sein, drei Regale bzw. Schränke voll. In dem einen Schrank sind all unsere täglichen Gebrauchstassen (es gibt große Teetassen für die Kräutertees, Kleinere für den Tee am Abend oder die Frühstücksteetasse, genauso wie es unendlich viele Kaffeebecher und -tassen gibt. Tatsächlich sind die Kaffeeuntensilien sogar klar im Vorteil!), in dem anderen sind die „Man könnte sie mal gebrauchen“ Tassen und im Letzteren sind die „zu schön, um weggeworfen zu werden“ Becher.

Ich hatte so ein wenig die Hoffnung, daß ich allein mit dem sorgsamen Ausräumen und Auswischen des Faches meine geforderten zehn Minuten rumbringen würde, aber schlußendlich fiel mir die Trennung doch erheblich leichter als gedacht. (Wahrscheinlich, weil ich die Kaffeetassen meines Göttergatten einfach zwei Regale weitergeschoben habe… in das „Man könnte“- Regal… aber sagt es ihm nicht)

Somit hatte ich noch Zeit und habe mir auch das „Man könnte“ angesehen, und prompt einige Tassen in den „zu schön, um“ geräumt. Aus dem Bereich habe ich dann wirklich vier Becher rausgestellt, die meine Nachbarin morgen früh mit ins Büro nehmen kann. Die suchen immer Kaffeebecher.

Insofern habe ich die Sache mit dem Loslassen vielleicht noch nicht ganz geschafft, aber Umsortieren und sich von vier Dingen trennen, die man sonst vielleicht noch jahrelang im Schrank gehabt hätte, ist doch schon mal ein Anfang, oder?